Landschaftsschutzpark Drawsko

Einführung

Der Landschaftsschutzpark Drawsko wurde am 24. April 1979 gegründet. Er umfasst ein Gebiet von 41.430 ha im Bereich der Gemeinden Barwice, Borne Sulinowo, Czaplinek, Ostrowice, Połczyn-Zdrój und Złocieniec. Seine Pufferzone mit einer Fläche von 22.212 ha umfasst auch vollständig die für die Region wichtigen Orte – Czaplinek, Złocieniec und Połczyn-Zdrój. Der Zweck des Parks ist der Schutz des in naturkundlicher, kultureller, historischer und landschaftlicher Hinsicht wertvollsten Fragments der Drawsko-Seenplatte. Die gut erhaltene natürliche Eiszeitlandschaft sowie der Reichtum der nur wenig durch den Menschen umgestalteten Ökosysteme begünstigen das Auftreten von seltenen Pflanzen- und Tierarten.

Der im mittleren Teil der Woiwodschaft Westpommern gelegene Park gehört zu beliebten Orten des aktiven und Erholungstourismus der Drawsko-Seenplatte. Die malerische Moränenlandschaft, zahlreiche Aussichtspunkte und saubere Seen und werden von dutzenden Kilometern touristischer Wege gekreuzt – Wander-, Radwander-, Kanuwander- und Radwanderwege. Das stark strukturierte Gelände ähnelt an vielen Orten einer Vorgebirgsregion. Die umliegenden Hügel überragen an einigen Stellen die Höhe von 200 m ü. d. M. Aufgrund ihres Landschaftscharakters wird diese Region auch gerne als die Polziner Schweiz bezeichnet. Der Drawsko-See ist für seine unterschiedlich geformte Uferlinie, zahlreiche Buchten sowie für die vielen Möglichkeiten des Wassertourismus bekannt. Er ist nicht nur einer der tiefsten Seen in Polen sondern auch einer der saubersten.

Zu den Naturvorzügen des Parks kommen auch die kulturellen und historischen sowie der Erholungscharakter hinzu. Bei den am Rand des Parks gelegenen Orten Złocieniec, Czaplinek und Połczyn-Zdrój handelt es sich um landesweit bekante Segel- und Erholungszentren sowie um Orte, die mit der reichen Geschichte von Pommern in Verbindung stehen. In Połczyn-Zdrój entstand bereits um die Wände des 18. und 19. Jh. ein in ganzem Land bekannter Kurort, dessen Kurpark zu den schönsten seiner Art – nicht nur von Pommern – gehört.

Karte

Karte des Parks anzeigen
Karte herunterladen (66,3 MiB)

Besonderheiten von Natur und Landschaft

Das markanteste Element des Landschaftsschutzparks Drawsko ist die große Vielfalt der Geländestruktur. Sie ist das Ergebnis der Wirkung des Landeises, das diese Gegend vor mehr als zehntausend Jahren, während der letzten Eiszeit bedeckte. Im nördlichen Teil des Parks überwiegen Hügel (Wälle der Stirnmoräne des Gletschers), die durch Hohlwege und Schluchten durchgeschnitten werden. Die Geländestruktur im südlichen Teil ist deutlich sanfter geformt und verfügt über viele Seen. Der größte See im Park und zugleich der zweittiefste in Polen ist der Drawsko-See (Fläche 1871 ha, Tiefe 79,8 m). Insgesamt befinden sich auf dem Gebiet des Parks 47 Seen und weitere 30 in der Pufferzone. Zu den größeren Gewässern nach dem Drawsko-See gehören Siecino, Komorze, Wilczkowo, Żerdno und Krosino. Eine Besonderheit bilden hier die in Polen seltenen Lobelienseen – mit sehr sauberem Wasser und Reliktvegetation (Czarnówek-, Kapka- und Łęka-See).

Auf dem Gebiet des Parks fanden aufgrund der vielfältigen Landschaft zahlreiche Pflanzen- und Tierarten gute Lebensbedingungen, darunter auch solche, die unter Schutz stehen. In den Flüssen und Seen kommen mehr als 30 Fischarten vor. An den Ufern der Gewässer und in deren Nähe kann man vielen Vögeln begegnen, insbesondere Wasser- und Sumpfvögeln wie z. B. Schwäne, Kormorane, Reiher, Kraniche, Enten und Haubentaucher. Die Wälder bieten einen perfekten Lebensraum für Greifvögel, wie z. B. für den Seeadler, den Rotmilan oder den Schreiadler.

Die interessantesten Naturschutzgebiete

Der Czarnówek-See – Ein Wasser- und Pflanzen-Naturschutzgebiet, das einen einzigartigen Lobeliensee mit der für ihn charakteristischen Pflanzenwelt wie der Wasser-Lobelie, dem See-Brachsenkraut oder dem Europäischen Strandling umfasst.

Die Moorlandschaft am Morzysław-Mały-See – Ein Moor- und Pflanzen-Naturschutzgebiet mit charakteristischer Vegetation sowie seltenen Arten wie dem Rundblättrigen Sonnentau, dem Moor-Wollgras oder dem Sumpfporst.

Das Tal der Fünf Seen – Ein Naturschutzgebiet zum Schutz der Landschaft, das den Quellenbereich des durch ein steil geformtes Tal fließenden Flusses Drawa umfasst. Der Fluss bildet in seinem Verlauf fünf Gewässer und die steilen Anhöhen sind durch Buchenwälder bewachsen.

Das Naturschutzgebiet Prosino-See ist vor allem Vogelfreunden gut bekannt. Im Bereich dieses kleinen Sees fanden vor allem seltene Wasser- und Sumpfvögel wie der Kranich, die Rohrdommel, der Rotmilan, die Rohrweihe, der Neuntöter und der Eisvogel ihren Lebensraum.

Der Landschaftsschutzpark Drawsko liegt gleichzeitig im Landschaftsschutzgebiet Drawsko-Seenplatte sowie in den Natura-2000-Gebieten Vogelschutzgebiet „Rückzugsgebiet Drawsko“ (Ostoja Drawska) (PLB320019) und Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH-Gebiet) „Czaplinek-Seen“ (Jeziora Czaplineckie) (PLH320039).

Naturattraktionen

Die große Attraktivität des Landschaftsschutzparks Drawsko im Bezug auf die Natur beruht auf der gut erhaltenen Eiszeitlandschaft (jungglaziale Landschaft), die aus stark geformten Moränenhügeln, zahlreichen Seen und tief eingeschnittenen Flusstälern besteht. Außerdem befinden sich hier rund 300 Denkmäler der belebten und unbelebten Natur. Das sind überwiegend mächtige Eichen, Buchen, Linden, Ahorne und Hainbuchen, wie auch riesige Findlinge, von denen der größte „Tempelburg” einen Umfang von mehr als 19 m hat.

Die größten touristischen Naturattraktionen des Parks

Das Tal der fünf Seen gilt für viele als das schönste Fragment der Drawsko-Seenplatte. Es umfasst den Quellenbereich des Flusses Drawa und eine Seenkette (Krzywe-, Krąg-, Długie-, Głębokie- und Małe-See), dessen Anzahl an Seen dem Tal den Namen gab. Die Ufer des Drawa-Tals sind hier sehr hoch (bis ca. 223 m ü. d. M.) und von Wäldern bewachsen – sie bilden eine in touristischer Hinsicht sehr attraktive Gegend. An den Hängen kann man oft unterschiedlich großen Findlingen – Naturdenkmälern begegnen. In den tiefer gelegenen Bereichen findet man Niedermoore sowie Wasserpflanzenansammlungen mit Lebensräumen seltener Arten wie z. B. der Weißen Seerose, der Gelben Teichrose oder des Breitblättrigen Knabenkrauts.

Der Berg Wola gehört mit seiner Höhe von 219 m ü. d. M. zu den höchsten Anhöhen der gesamten Drawsko-Seenplatte. Auf seinem Gipfel wurde im Jahre 2004 ein Beobachtungsturm gebaut, der gleichzeitig als beliebter Aussichtspunkt dient. Nach oben führen 229 Stufen und von der oberen Terrasse eröffnet sich ein wunderbares Panorama über die ganze Seenplatte – die Rinne des Tals der Fünf Seen, die Moränenhügel in der Nähe von Chłopowo, sowie den Drawsko-See, die Orte Połczyn-Zdrój und Czaplinek. Bei günstigen Wetterverhältnissen kann man sogar die 65 km entfernte Stadt Koszalin sehen. Der Turm ist während der Arbeitszeiten des Försters zugänglich, nach vorheriger Anmeldung über die Sprachanlage unten.

Der Durchbruch des Flusses Dębnica, etwas abseits von den gut besuchten Wanderwegen gelegen, repräsentiert die in Pommern mittlerweile seltene Landschaft, die aus dem Durchbruch eines Flusses mit Vorgebirgscharakter durch Moränenhügel besteht. Aufgrund der umfangreichen und vielfältigen Fauna und Flora (u. a. Grünes Gabelzahnmoos, Gebirgsstelze) wurde dieser Ort zum Naturschutzgebiet erklärt.

Der Findling „Tempelburg“ liegt ca. 5 km von Czaplinek entfernt, zwischen den Ortschaften Pławno und Cichorzecze. Seinen Namen verdankt der Felsen der auf seiner Oberfläche gemeißelten Inschrift – Tempelburg 1858 (Tempelburg ist der frühere deutsche Name von Czaplinek).

Kulturattraktionen

Die Drawsko-Seenplatte mit dem Landschaftsschutzpark Drawsko bildete seit Jahrhunderten die Grenzregion zwischen dem Herzogtum Pommern, der Neumark, dem Königreich Polen und dem Deutschordensstaat. Einflüsse von jedem dieser Staaten haben in der Kultur und der Architektur der Region ihre Spuren hinterlassen, was sich heute positiv auf die touristische Attraktivität dieser Gegend auswirkt. Die größten historisch-kulturellen Attraktionen erwarten die Touristen zwar schon außerhalb der Grenzen des Parks – in Czaplinek, Złocieniec und Połczyn-Zdrój, jedoch auch im Bereich des Schutzgebietes findet man einige echte Perlen, nicht nur für die Liebhaber der Geschichte der Region.

Die Burg Drahim, seit dem 18. Jh. eine Ruine, steht in der Ortschaft Stare Drawsko auf einer Landzunge, welche den Drawsko- und den Żerdno-See voneinander trennt. In den Jahrhunderten ihrer stürmischen Geschichte wechselte die Festung mehrfach ihre Besitzer, war zuerst eine Johanniterburg, dann der Sitz des Starosten von Drahim und Eigentum des Deutschordens. Die im Siebenjährigen Krieg niedergebrannte Burg ist heute eine gesicherte Ruine. In ihrem Außenhof wurden einige Gebäude rekonstruiert, deren Stil an die frühere Bebauung anknüpft. Jedes Jahr finden hier Ritterturniere statt, es wird auch ein regionaler Jahrmarkt veranstaltet.

Das Schloss in Siemczyno, ursprünglich Sitz der Familie von Goltz, einer der berühmtesten pommerschen Adelsfamilien, heute im Privatbesitz, wird zurzeit renoviert und zu einer Hotelanlage umgebaut. Es ist die größte barocke Schlossanlage (aus der ersten Hälfte des 18. Jh.) auf dem Gebiet der Drawsko-Seenplatte mit prächtigem Park und Teichen. Hier werden zahlreiche Veranstaltungen organisiert, darunter die alljährlichen Heinrichstage mit dem Charakter eines historischen Picknicks.

Stare Worowo – die Dorfkirche ist die einzige so gut erhaltene Kirche auf dem Gebiet des Landschaftsschutzparks Drawsko, die in Fachwerkbauweise errichtet wurde. Es handelt sich dabei um die typische Dorfbebauung aus der Wende des 17. und 18. Jh., die in der Landschaft fast bis Ende des 2. Weltkrieges dominierte.

Czaplinek – Sławogród ist die Rekonstruktion einer frühmittelalterlichen Siedlung. Auf dem kleinen Hof wurden einige Häuser mit Repliken der mittelalterlichen Ausstattung, Kleidungsstücke und Waffen errichtet. Nebenan wurden der Tempel, die Schmiede und die Münze aufgestellt. Die Anlage dient Bildungszwecken. Veranstaltet werden hier Vorführungen des alten Handwerks, mittelalterliche Rekonstruktionen und Handwerkskurse. Der Ort ist besonders unter den jüngsten Besuchern sehr beliebt.

Połczyn-ZdrójKurort-Stadtteil im südlichen Bereich der Stadt. In der Umgebung des malerischen Parks wurden schon im 19. Jh. die ersten Gebäude des heutigen Sanatoriums errichtet. Ein Teil von ihnen repräsentiert den für diese Zeit charakteristischen Stil des Historismus – Neuromanik und Neugotik. Sowohl der Park als auch der ganze Stadtteil gehören zu den beliebtesten Zielorten der touristischen Ausflüge der Drawsko-Seenplatte.

Das Museum des Volkseigenen Guts in Bolegorzyn – das Museum befindet sich am Standort eines musterhaften Volkseigenen Guts (Państwowe Gospodarstwo Rolne, PGR). In mehreren Ausstellungssälen kann man die Ausstattung der staatlichen landwirtschaftlichen Betriebe aus der Zeit der Volksrepublik Polen besichtigen, wie auch eine ganze Sammlung der Alltagsgegenstände aus dieser Zeit, im hinteren Bereich des Gebäudes – landwirtschaftliche Maschinen, Mähdrescher und den sog. „Bonanza-Anhänger”. Es ist das einzige Museum dieser Art in Polen.

Ausgewählte regelmäßige Veranstaltungen in der Umgebung

Tage von Czaplinek – das alljährliche Stadtfest, das im Juli stattfindet. Die Konzerte, Ausstellungen und Wettbewerbe begleiten u. a. das Gesamtpolnische Festival des Festmahl-Liedes um den Goldenen Reiher von Czaplinek sowie der Salzmarkt, der für die Gemeinde Czaplinek, den Honig von Drahim und die Künstler des Landkreises Drawsko wirbt.

Wasser- und Fischfest in Czaplinek – ein Veranstaltungsblock im August, der die Attraktivitäten der Czaplinek-Seen bewirbt und zur aktiven Erholung einlädt.

Euroregionale Jagdtreffen „Darz Bór” (Weidmannsheil) – finden im August in Połczyn-Zdrój statt. Es sind Ausstellungen, Konzerte und Seminare, die mit der Jagdkultur und Jagdtradition in Verbindung stehen.

Heinrichstage – veranstaltet durch die Heinrichsgesellschaft (Stowarzyszenie Henrykowskie) in den Gebäuden der Schlossanlage von Siemczyno.

Ausgewählte touristische Wege

Der Parkbereich verfügt über perfekte Bedingungen für die Organisation unterschiedlicher Erholungsformen und allerlei touristische Aktivitäten. Für die Wanderfreunde wurden hier vier Wege vorbereitet, die durch die schönsten Gegenden des Parks führen. Das dichte und vielfältige Netz der Wege macht es möglich, die Region vom Fahrradsattel aus zu besichtigen, während die großflächigen Gewässer und malerische Flusstäler zum Segeln sowie zu Kanufahrten einladen. Einer besonderen Popularität erfreuen sich die Langstreckenrouten, sowie Rad- und Kanuwanderwege, insbesondere entlang des landesweit gut bekannten Tals des Flusses Drawa.

Route 1

Route der Anhöhen der Stirnmoräne (grün), Wander- und Radweg von 56 km Länge (ZłocieniecSiecinoGłęboczekSiemczynoŻelisławieCzaplinekStare DrawskoŻerdnoRakowoStrzeszyno)

Der malerisch angelegte und ausgeschilderte Weg führt überwiegend über den Rücken der höchsten Moränenhügel der Drawsko-Seenplatte. Er verläuft in der Nähe der zahlreichen Aussichtspunkte, was die Attraktivität der Strecke zusätzlich steigert. Diese Route verfügt jedoch nicht nur über Naturattraktionen. Entlang der Strecke kann man auch die wichtigsten Objekte mit historischem Wert besichtigen, wie die Burgruine Drahim in Stare Drawsko oder die Schlossanlage in Siemczyno.

Route 2

Die rote Salzroute, Wander- und Radweg von 39 km Länge (Połczyn-ZdrójTal der Fünf SeenKluczewoNaturschutzgebiet Prosino-SeeStare DrawskoCzaplinek)

Die Route verläuft teilweise über die alte Handelsstraße – die sog. Salzstraße von Kolberg in Richtung Großpolen. Das attraktivste Fragment der Route bildet dabei der Abschnitt durch das Tal der Fünf Seen – die malerische Schlucht des Drawa-Tals, die sich zwischen den fünf Seen im nördlichen Teil des Parks schlängelt. Die Route ist auch unter den Vogelfreunden beliebt, denn sie führt u. a. durch das Vogel-Naturschutzgebiet Prosino-See.

Route 3

Schwarze „Naturkunde-Route” von der 57 km Länge, Wander- und Radweg (Złocieniec Dłusko-SeeStare WorowoWarniłęg Drawsko-SeeUrazWola GóraWilcze JaryPołczyn-Zdrój)

Die Route verläuft neben einigen fantastischen Aussichtspunkten, u. a. in der Nähe der Ortschaft Uraz (Blick über den Drawsko-See) sowie auf dem Berg Wola Góra. Die Route wird vor allem den Touristen empfohlen, die lange Wanderungen zwischen schöner und natürlicher Umgebung bevorzugen. Wegen der vielen Hügel erinnert sie stellenweise an einen Bergweg.

Route 4

Karol-Wojtyła-Kanuroute (Johannes-Paul-II.-Kanuroute)

Die Route wurde über den Fluss Drawa festgelegt, entlang der Strecke, die einst der spätere Papst Johannes Paul II. zurücklegte. Die Fahrt kann in Stare Drawsko unweit der Burgruine Drahim begonnen werden oder in Czaplinek. Die Strecke führt u. a. über den Żerdno-, Drawsko-, Rzepowskie- und Krosino-See. Entlang der Route entstanden gepflegte Slipanlagen (Anlegestellen für Kanus), Rastplätze und Übernachtungsmöglichkeiten.

Route 5

Route „Tal der Fünf Seen”, Radweg von 47,8 km Länge (CzaplinekKołomątStare DrawskoKuźnica DrawskaProsinkoProsinoTal der Fünf SeenCzarnkowieBrzezinkaKluczewo- DrahimekStare DrawskoCzaplinek)

Entlang des Radwegs „Tal der Fünf Seen” liegen drei Naturschutzgebiete: ein Vogel-Naturschutzgebiet – Prosino-See –, ein Boden-Naturschutzgebiet – Braunerde – und ein Naturschutzgebiet zum Schutz der Landschaft – Tal der Fünf Seen.

Route 6

Naturpfad „Durchbruch des Flusses Dębnica”, 10,4 km lang

Führt durch das Naturschutzgebiet „ Durchbruch des Flusses Dębnica”, den im Hinblick auf die Natur schönsten Ort im Gebiet des ganzen Parks.

Route 7

Naturpfad „Berg Spyczyna – Prosino-See”, Wander- und Radweg von 16,5 km Länge

Der Beginn der Route liegt unweit der Burgruine Drahim in Stare Drawsko. Der Pfad führt durch Waldwege und befestigte Wege entlang des Drawa-Tals. Unterwegs befinden sich u. a. Infotafeln und ein Aussichtspunkt.

Praktische Informationen

Bearbeitung des Textes:

Tomasz Duda, Małgorzata Duda auf der Grundlage des Materials des Landschaftsschutzparksverbundes der Woiwodschaft Westpommern sowie aus Kanon krajoznawczy województwa zachodniopomorskiego [Landeskundlicher Kanon der Woiwodschaft Westpommern]. Szczecin 2014