Landschaftsschutzpark Stettin/Buchheide

Einführung

Der Landschaftsschutzpark Stettin (Szczecin)/Buchheide (Puszcza Bukowa) wurde am 4. November 1981 gegründet. Er ist 9096 ha groß, die Fläche der Pufferzone beträgt 11.842 ha. Der Park befindet sich überwiegend auf dem Gebiet der Gemeinde Stare Czarnowo sowie im Bereich der Gemeinden Stettin und Gryfino. Die Buchheide liegt auch auf dem Gebiet des Waldpromotionskomplexes „Stettiner Heiden”.

Der Bereich des Parks besteht aus einem Moränenwall, der hier vor Tausenden von Jahren durch das Landeis gebildet wurde. Auf den Hügeln wachsen meistens Buchenwälder, die dem Park seinen Namen gaben, man begegnet hier allerdings auch Eichen, Hainbuchen oder Kiefern. Der Reichtum an Pflanzen wird auch durch die seltenen Vegetationen der Moorlandschaften (Sumpfpflanzen), der Seen, Hängen oder Flusstälern gebildet.

Zahlreich kommen auf diesem Gebiet riesige Findlinge vor, der größte von ihnen – der Schwedische Felsen – hat einen Umfang von mehr als 9 m.

Die direkte Nachbarschaft der städtischen Agglomeration Stettin, die sehr gute Verkehrsanbindung sowie zahlreiche ausgeschilderte Wanderwege und die entwickelte touristische Infrastruktur sorgen dafür, dass das Gebiet des Landschaftsschutzparks Stettin zu den am häufigsten erkundeten unter allen Parks von Westpommern zählt. Es ist ein beliebter Erholungsort der Einwohner Stettins und der Umgebung.

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Vorzüge im Bezug auf die Natur und Landschaft

Zu den interessantesten und schönsten Moränenformen, die auf dem Gebiet des Parks zu finden sind, gehört der Buchen-Höhenrücken (Wzgórza Bukowe). Er erreicht eine Höhe von 149 m ü. d. M. (Berg Bukowiec) und ist stark durch Bäche gegliedert, die von den Hängen herunter fließen. Über den Hauptrücken verläuft eine Wasserscheide, welche die Einzugsgebiete der Flüsse Oder, Płonia und Krzekna trennt. Charakteristisch für den Park sind die zahlreichen Quellen, die an den Hängen der Hügel verstreut sind und in denen die genannten Bäche ihren Anfang nehmen.

In der Landschaft der Buchenheide dominieren Wälder, insbesondere der Waldmeister-Buchenwald. Es gibt hier aber auch viele Sumpfgebiete, Moore und Flusstäler. Durch die Vielfalt der Lebensbedingungen konnten im Bereich des Landschaftsschutzparks Stettin und seiner Pufferzone sogar 150 Pflanzenassoziationen gezählt werden, u. a. Wald-, Wasser- oder Sumpfpflanzen (verschiedene Arten der Seggen und Wollgräser, der Rundblättrige Sonnentau, die Gewöhnliche Moosbeere und der Sumpfporst), sowie Wiesen- und Ruderalvegetation. In den Tälern der Bäche, die oft durch tiefe Schluchten fließen, findet man Auenvegetation. Am südlichen Hang des Buchen-Höhenrückens treten charakteristische Rodungsinseln auf, die ein Ergebnis der Tätigkeit des Menschen sind. Zu den größten Rodungsinseln zählen u. a. Polana Binowska, Polana Kołowska, Polana Chlebowska oder Polana Dobropolska. Unter den Pflanzenarten, die unter strengem Schutz stehen, findet man hier u. a. die Schwedische Vogelbeere und die Elsbeere, wie auch das Waldgeißblatt, den Sanddorn, die Traubige Graslilie, die Gelbe Teichrose und viele andere.

Es leben hier zahlreiche Tierarten, dabei auch solche, die durch das Gesetz unter Schutz gestellt wurden. Mehrere Dutzend von ihnen befinden sich auf der „Roten Liste der aussterbenden und bedrohten Tierarten Polens”. Zu den besonderen Naturvorzügen des Parks zählen die Wanderrouten der Amphibien, die sich nach dem Verlassen ihrer Winterquartiere in Richtung Wasser bewegen. Im Park gibt es zahlreiche Fledermäuse, die hier ihre Winterschlafquartiere haben. Eines davon ist im Untergeschoss der Touristeninformationszentrums und kann besucht sein außerhalb der Winterschlafzeit.

Die interessantesten Naturschutzgebiete

Hinsichtlich des Charakters des Parks stehen in einigen Naturschutzgebieten, die auf dem Parkgebiet geschaffen wurden, Waldökosysteme unter Schutz, darunter Standorte von Waldmeister-Buchenwald. Es sind dies folgende Naturschutzgebiete:

  • Buchenwald-Schluchten (Buczynowe Wąwozy im. prof. Floriana Celińskiego) – gegründet 1956, Fläche 56,38 ha,
  • Buchenquellen (Bukowe Zdroje im. prof. Tadeusza Dominika) – gegründet 1956, Fläche 220,5 ha,
  • Quellbuchenwald (Żródliskowa Buczyna im. Jerzego Jackowskiego) – gegründet 1956, Fläche 155,33 ha,
  • Gras-Buchenwald (Trawiasta Buczyna im. prof. Stefana Kownasa) – gegründet 1956, Fläche 78,52 ha,
  • Kołowo-Schluchten (Kołowskie Parowy im. Józefa Lewandowskiego) – gegründet 1956, Fläche 24,01 ha.

Einen völlig anderen Charakter vermitteln die zwei übrigen Naturschutzgebiete:

Zdroje – das kleinste Naturschutzgebiet im Park, gegründet im Jahre 1959. Es umfasst eine Fläche von 2,12 ha. Geschützt werden die Lebensräume der Europäischen Eibe, die sich hier auf natürliche Weise erneuert.

Osetno – das jüngste Naturschutzgebiet im Park, das seit 2008 existiert. Auf einem Gebiet von 111,59 ha werden hier u. a. die Lebensräume seltener und vom Aussterben bedrohter Pilzarten geschützt (u. a. der Wachsgelbliche Fadenstachelpilz, der Schwarzschuppige Ritterling, der Riesenbovist und die Gemeine Stinkmorche). Es ist eines der ersten mykologischen Naturschutzgebiete (Pilz-Naturschutzgebiete) in Polen.

Im Park und seiner Pufferzone befinden sich zahlreiche Naturdenkmäler – mehrere Dutzend Bäume und Findlinge. Einige von ihnen verbindet die Tradition mit wichtigen Ereignissen in der Geschichte Pommerns. Den alten Sagen zufolge wurde die alte Linde, die an der Kirche in Płonia wächst und als der „Heilige Otto” bezeichnet wird, im Jahre 1124 während der Christianisierungsmission des Bischofs Otto von Bamberg eingepflanzt. Zwei Eichen in Klęskowo, „Bolesław-Schiefmund-Eichen” genannt, sollen der Tradition zufolge noch älter sein und aus dem Jahr 1121 stammen, als auf den umliegenden Feldern der polnische Herzog Bolesław Schiefmund das pommersche Heer besiegte. In Wirklichkeit sind alle Bäume viel jünger, als die lokale Tradition es überliefert.

Auf dem Gebiet des Landschaftsschutzparks Stettin/Buchheide wurde auch das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH-Gebiet) Buchen-Höhenrücken (Wzgórza Bukowe) (PLH320020) gegründet, das von der Regionalen Direktion für Umweltschutz in Stettin verwaltet wird.

Touristische Vorzüge im Bezug auf die Natur

Der sich deutlich in der Landschaft abzeichnende Zug der Moränenhügel, die überwiegend von Buchenwäldern bewachsen sind, konnte trotz der Großstadtnähe bis heute viele natürliche Eigenschaften bewahren. Die Buchheide bietet nicht nur eine fantastisch geformte Landschaftsstruktur, sondern auch zahlreiche interessante Objekte, die aufgrund ihrer Naturvorzüge wertvoll sind – sowohl der belebten als auch der unbelebten Natur. Bei einem Teil von ihnen handelt es sich um echte Kostbarkeiten und Unikate in Bezug auf ganz Pommern.

Der Smaragdsee (Jezioro Szmaragdowe) ist einer der zwei „bunten” kleinen Seen von Westpommern. Das künstliche Gewässer entstand im ehemaligen Abbaugebiet des Kreidemergels, nachdem die Kreidegrube plötzlich durch den Kontakt mit dem Grundwasserniveau überflutet worden war. Die Katastrophe geschah im Juni 1925. Um den See herum kann man spazieren gehen, über den eigens dafür angelegten Weg. Beim sonnigen Wetter ist die charakteristische smaragdfarbene Verfärbung im See sehr gut sichtbar; sie entsteht durch die Reflexion der Sonnenstrahlen an den weißen Kreidefelsen, aus denen der Seeboden besteht.

Der dendrologische Garten in Glinna hat eine lange Geschichte, die in die Mitte des 19. Jh. zurückreicht, als auf die Anordnung des damaligen Oberförsters Carl Ludwig Gené dort mehrere fremdländische Baumarten eingepflanzt wurden. Auf einer Fläche von 3,80 ha wachsen hier mehr als 230 Arten von Bäumen und Sträuchern, die aus verschiedenen Kontinenten stammen. Zu den kostbarsten zählen u. a. der bereits ausgestorbene Riesenmammutbaum, die Küsten-Tanne, die Schuppenrinden-Hickorynuss, wie auch mehrere Dutzend Arten der Ahorne, Magnolien und Scheinzypressen.

Die Findlinge der Buchheide zählen zu den größten in Westpommern, ein Teil von ihnen steht dabei als Naturdenkmäler unter Schutz. Zu den berühmtesten gehören u. a. der Groński-Felsen (mit einer Gedenktafel für Stanisław Groński, Vorreiter des Tourismus in Stettin), der „Herz”-Stein (Kamień Serce), der Felsen der Heimatkundler (Głaz Krajoznawców) und der Schwedische Stein (Szwedzki Kamień).

Der geschützte Natur- und Landschaftskomplex Jezierzyce am Ostrand des Parks wurde gegründet, um die Natur- und Landschaftswerte in diesem Teil des Płonia-Tals zu schützen. Dieser malerische Ort verdankt sein Aussehen dem Zisterzienserorden aus dem nahegelegenen Kołbacz. Die Zisterzienser haben bereits im 13. und 14. Jh. auf dem Fluss Stufen errichtet, wodurch der Umfang des Miedwie-Sees vergrößert wurde. Sie haben auch die Zuchtteiche entlang des Płonia-Tals angelegt, u. a. den immer noch vorhandenen Klosterteich und den Zisterzienserteich.

Touristische Vorzüge im Bezug auf die Kultur

Auf dem Gebiet der Buchheide und der Moränenhügel direkt an den Süd- und Ostgrenzen Stettins haben die Menschen seit Jahrhunderten ihre Spuren hinterlassen. Hier verliefen nämlich die alten Verkehrswege, u. a. der mittelalterliche Pilgerweg zum berühmten Wallfahrtsort in Binowo. Stark geprägt wurden die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung dieser Region auch von den Zisterziensermönchen aus dem nahegelegenen Kołbacz. Die örtlichen Hügel bildeten auch den Mittelpunkt der geschäftlichen Tätigkeit des Stettiner Unternehmers und Philanthropen Gustav Toepffer, Besitzers einer Zementfabrik und des Bergwerks in Zdroje, in den sich während des 2. Weltkrieges die Artilleriestellungen und Luftschutzbunker der deutschen Heerführer befanden. Heute gelten all diese Elemente als eine touristische Besonderheit und werden von Fans der Geschichte und der Geheimnisse des alten Stettins gerne besichtigt.

Komplex von Befestigungen und Bunkern aus dem 2. Weltkrieg, von denen auf dem Gebiet der Buchheide noch ziemlich viele erhalten geblieben sind. Der größten Beliebtheit erfreuen sich dabei die gut erreichbaren ehemaligen Bunker direkt neben dem Smaragdsee. Heute befindet sich dort das Stettiner Zentrum für Touristische Information „Szmaragdowe-Zdroje”, das in der Sommerzeit Führungen durch die unterirdischen Gänge anbietet. Reste der Objekte und Spuren der Kampfhandlungen findet man auch im westlichen Bereich des Parks, in der Nähe der Straße Szczecin-Gryfino, wie auch in der direkten Nähe des Smaragdsees. Der Zugang zu diesen Anlagen ist jedoch stark eingeschränkt.

Komplex ehemaliger Brücken auf dem Gebiet der Buchheide – die sog. Brücken-Einöde (Uroczysko Mosty), wo sich inmitten des Waldes, fern ab der Zivilisation, drei Betonbrücken erheben, die nach Nirgendwo führen. Diese Bauwerke sind der Rest des ehemaligen Versuchsparks der deutschen Pioniere, an denen sie lernten, wie man Sprengstoffladungen auf Kommunikationsanlagen z. B. auf Brücken befestigt.

Die Steinkirchen aus dem 13. und 14 Jh. in Binowo, Chlebowo, Żelisławiec und Kartyn gehören zu den ältesten Sehenswürdigkeiten im Park. Einige von ihnen wurden im letzten Krieg zerstört und erst in der zweiten Hälfte des 20. Jh. wiederaufgebaut. Für ein besonderes Interesse sorgt die Kirche in Binowo, die bis in die Reformationszeit (im 16. Jh.) zu den wichtigsten Marienwallfahrtsorten von Pommern zählte.

Gepflasterte Straßen durch die Buchheide – historische Wege, die noch am Anfang des 20. Jh. entstanden sind und das Gebiet des Parks durchschneiden; zu ihnen zählen u. a. die Straßen Kołowska, Leśna, Binowska oder die schönste von ihnen – die Bergstraße (Droga Górska).

Der deutsche Soldatenfriedhof in Glinna ist ein untypisches Objekt, von denen es auf dem Gebiet des heutigen Polens nicht viele gibt. Hier befinden sich nämlich Gräber der Verlierer des großen Krieges, die in Stettin und der direkten Umgebung exhumiert und hierher verlegt wurden. Heute ruhen hier die sterblichen Überreste von rund zehntausend deutschen Soldaten und mehreren hundert Zivilisten. Der Friedhof ist für die Besucher zugänglich und befindet sich an der Straße zum dendrologischen Garten.

Die ehemalige Klosteranlage der Zisterzienser in Kołbacz gehört zu den kostbarsten Architekturdenkmäler und Objekten des Kulturerbens in ganz Pommern. Sie liegt zwar schon außerhalb der Grenzen des Landschaftsschutzparks Stettin, jedoch wirkte sich das Schaffen der Zisterzienser vor Jahrhunderten fast auf das gesamte Herzogtum aus. Bis in die heutige Zeit sind die mächtige Gestalt der Backsteinkirche, ein Teil des Klosterflügels und das sog. Haus des Abts erhalten. Die gesamte Anlage wurde 2014 zum Denkmal der Geschichte erklärt, was die Bedeutung und das Ansehen des Ortes auf der touristischen Landkarte Polens und Europas erheblich erhöht.

Ausgewählte Strecken / touristische Wege

Der Landschaftsschutzpark Stettin/Buchheide ist der für den Wandertourismus am besten geeignete Park in Westpommern. Auf seinem Gebiet befinden sich rund 20 angelegte und ausgeschilderte Wege, mit deren Hilfe man beinahe jede Ecke im Park besichtigen kann. Die beste Möglichkeit, die Buchheide kennenzulernen bildet das Wandern. Allerdings auch die Freunde der zwei Räder können den Park gut besichtigen, indem sie sich für einen der unzähligen nichtausgeschilderten Wege entscheiden, die den Park in alle Richtungen durchschneiden. Unter den vielen empfehlenswerten Routen sollte man sich für die erstmalige Entdeckung des Parks für die klassischen Wege entscheiden, die fast den ganzen Bereich der Buchheide durchschneiden.

Route 1

Der schwarze Bergwanderweg auf den Bukowiec, ca. 3,5 km

Der kurze und ausgeschilderte Weg führt von der Wendeschleife der Busse der Öffentlichen Verkehrsbetriebe (Siedlung Bukowe) auf den höchsten Gipfel des Buchen-Höhenrückens – Bukowiec (148 m ü. d. M.). Unterwegs kann man einen der vielen Naturdenkmäler-Findlinge, den Groński-Stein, bewundern.

Route 2

Der gelbe Weg – Bolesław-Schiefmund-Weg, 13 km (Szczecin-KlęskowoSzczecin-Płonia)

Einer der klassischen Wanderwege, der die Buchheide in ihrem nördlichen – dem attraktivsten – Teil durchschneidet. Er verläuft neben Naturdenkmälern wie den Bolesław-Schiefmund-Eichen und den Findlingen Heimatkundler-Stein und „Herz“-Stein sowie dem Naturdenkmal St.-Otto-Linde.

Route 3

Der gelbe Familienweg, 2,7 km (um den Smaragdsee, durch den Waldpark Zdroje)

Der sehr beliebte kurze Weg, der um eine der größten touristischen Attraktionen des Parks – den Smaragdsee verläuft. Auf dieser Route befinden sich mehrere attraktive Aussichtspunkte, von denen aus man bei schönem Wetter die charakteristische Wasserfarbe im See sehr gut erkennen kann.

Route 4

Der grüne Weg – Bolesław-Czwójdziński-Weg, 19 km (Szczecin-KlęskowoKołowoGlinnaKołbacz)

Der lange Wander- oder Radweg, der durch die besonders attraktiven Abschnitte des Parks führt, lässt die unterschiedlich durch den Gletscher geformte Geländestruktur erkennen, man kann dabei auch den dendrologischen Garten in Glinna besuchen. Die Wanderung endet in Kołbacz, an den Resten des ehemaligen Zisterzienserklosters aus dem 13./14. Jh.

Route 5

Der grüne Weg – Krieger-Żelisław-Weg, 15 km auf dem Gebiet des Parks (Smaragdseeder Schwedische SteinPass der Drei BrüderBinowoŻelisławiecWełtyńGryfino)

Ein weiterer klassischer Weg der Buchheide, der die größten naturkundlichen, landschaftlichen sowie historisch-kulturellen Sehenswürdigkeiten des Parks umfasst. Er führt u. a. durch den Pass der Drei Brüder, an dem sich ein großer Teil der wichtigsten ausgeschilderten Wege der Buchheide kreuzt.

Route 6

Der Lehrpfad am dendrologischen Garten in Glinna, ca. 2 km

Der Lehrweg ist mit Tafeln ausgestattet, welche die Naturphänomene sowie die für die Buchheide charakteristischen Pflanzen- und Tierarten beschreiben.

Praktische Informationen

Bearbeitung des Textes:

Tomasz Duda, Małgorzata Duda auf der Grundlage des Materials des Landschaftsschutzparksverbundes der Woiwodschaft Westpommern sowie aus Kanon krajoznawczy województwa zachodniopomorskiego [Landeskundlicher Kanon der Woiwodschaft Westpommern]. Szczecin 2014 ; Księgi Puszczy Bukowej [Bücher der Buchheide], Band 1: Środowisko przyrodnicze [Naturlandschaft], Red. Grażyna Domian und Krzysztof Ziarnek, Szczecin 2010